Back-to-school: 5 Dinge, die Eltern beim Schulstart oft vergessen
Der Schulstart ist jedes Jahr ein besonders aufregendes Ereignis für Kinder und auch für S...
Stehen die Sommerferien vor der Tür, kann die Schultasche endlich in der Ecke bleiben. Alle Klassenarbeiten sind geschrieben und die Zeugnisse verteilt, die Sonne scheint und sechs lange Wochen Freizeit stehen an. So zumindest die Sichtweise der Kinder. Eltern sehen die Sommerferien oft etwas komplizierter, denn plötzlich stehen sie vor der Herausforderung, die Berufstätigkeit und die Betreuung des Nachwuchses unter einen Hut zu bringen. Die Lösung, die seit Generationen Bestand hat und dennoch moderner ist als ihr Ruf, ist das Ferienlager.
In der modernen Welt sitzen Kinder schon früh vor Bildschirmen. Spielkonsolen und TikTok-Trends ziehen sie genauso in ihren Bann wie das iPad und der Fernseher. Aber wenn ein Kind nun ein oder zwei Wochen im Ferienlager verbringt, bleiben die Geräte zuhause. Nun spüren sie Gras unter den nackten Füßen, sammeln Holz für das Lagerfeuer, spielen vielleicht endlich mal wieder Verstecken oder schwimmen im See um die Wette. Gerade im Ferienlager in Brandenburg gibt es Natur pur, auch ohne lange Anfahrtszeit aus den Metropolen. Solche unmittelbaren Naturerfahrungen sind essentiell für die Entwicklung des Kindes und fördern gleichzeitig eine gesunde Wahrnehmung der Umwelt.
Wenn Eltern ihre Kinder ansehen, dann wünschen sie sich in der Regel, dass sie zu guten Menschen heranwachsen, die auf eigenen Beinen stehen und mit Aufrichtigkeit und Integrität durchs Leben gehen. Ein Ferienlager ist wie eine Schule des Lebens, in der die Kinder solche Fähigkeiten lernen. Sie üben sich daran, sich in eine Gruppe zu integrieren, Kompromisse zu schließen und Verantwortung zu übernehmen, ob beim Küchendienst oder während der Nachtwanderung. Für viele Kinder ist das Ferienlager sogar das erste Mal, dass sie über einen längeren Zeitraum hinweg auf sich allein gestellt sind. So schwer das im ersten Moment auch sein mag, es stärkt das Selbstbewusstsein. Und das gilt auch für hochsensible Kinder und alle die, die im Alltag auch mal Schwierigkeiten erleben. Wer einmal durch die Unterstützung neu gewonnener Freunde das Heimweh überwunden hat, kehrt ein Stück weit erwachsener nach Hause zurück.
Natürlich gibt es auch das klassische Zeltlager, das viele Eltern ihren Kindern empfehlen, weil sie selbst als Kinder gute Erfahrungen damit gemacht haben. Doch die Palette an Themen-Camps ist inzwischen stark gewachsen. Sport-Camps bieten verschiedene Schwerpunkte, zum Beispiel Fußball, Reiten oder Segeln. In Kreativ-Camps wird währenddessen Theater gespielt, gemalt oder Musik produziert. Und im Survival-Workshop schnitzt man, macht Feuer und schläft vielleicht sogar unter freiem Himmel. Für Kinder, die sogar bereit sind, ein neues Land zu erleben, bieten sich auch Sprachreisen an.
Egal, worauf die Entscheidung fällt, Qualität muss an oberster Stelle stehen. Der Betreuungsschlüssel und die Qualifikation des Personals sind dabei genauso wichtig wie die pädagogischen Konzepte und die Erste-Hilfe-Schulungen. Selbst bei der Verpflegung gibt es große Unterschiede. Sie sollte möglichst frisch zubereitet und gesund sein und natürlich etwaige Allergien berücksichtigen. Am Ende des Tages ist ein Ferienlager eine Investition in die persönliche Entwicklung des Kindes. Es ist ein Ort, an dem aus Kindern kleine Abenteurer werden, und an dem sie lernen, wie spannend die Welt da draußen sein kann.
Der Schulstart ist jedes Jahr ein besonders aufregendes Ereignis für Kinder und auch für S...
Der Schnuller ist in den ersten Lebensmonaten für viele Kleinkinder ein fester Bestandteil des ...
Reisen mit Kindern wirft oft Fragen zu Komfort, Sicherheit und Lernmöglichkeiten auf. Marokko b...
*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.